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Darkray
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Ungelesener Beitrag von Darkray »

<p class='spip' align='justify'>Bevor wir Euch die Nachrichten für die nächste Woche liefern, statten wir diese Woche Yazdigerd wieder einen Besuch ab, wie der Kundschafter seine ersten Schritte ins Labyrinth wagt. Des weiteren könnt ihr in einer kurzen Notiz mehr über die dreifache Saga erfahren, die ihr nun seit fast einem Jahr lest. </p>
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<p class="spip" align='justify'><B>Die Erlebnisse der Dark Age of Camelot-Abenteurer</B> </p>
<p class="spip" align='justify'> Hrokor, Yazdigerd und Maedhbh ist es gelungen, durch all ihre Abenteuer gefürchtete Krieger zu werden. Für ihre Reiche zogen sie durch vielerlei Lande, und selbst durch manche seltsame, fremde Welten. Es ergab sich die Gelegenheit, sich zu treffen und gegeneinander zu kämpfen, doch ihr Schicksal liegt weiterhin im Dunkeln. Allerdings nähert sich das letzte Kapitel und es wird sich herausstellen, wer als Sieger hervorgeht. Und wenn die Entscheidung bei euch läge? Lest in den nächsten Wochen weiter die Abenteuer unserer drei Helden, und macht euch bereit, euren Favoriten zu unterstützen. Sehr bald werdet ihr zum Ende dieser Saga nach eurer Meinung gefragt werden. </p>
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<p class="spip" align='justify'><B>Hintergrundtext: Die Jagd nach den Relikten der Uruz</B><BR> </p>
<p class="spip" align='justify'>Ein moderiger Geruch durchzog das Labyrinth und regelmäßig konnte ein leichtes Knirschen vernommen werden. Zumindest war es so, wenn die Erde einmal nicht erbebte. Yazdigerd fragte sich sogar, ob es nicht seine Beine wären, die so laut klappern würden, kurz bevor er sich der Panik hingeben würde. Er wollte nur schleunigst zum Heiler der Gruppe aufschließen, in der Hoffnung, die hässlichen Flecken, die seinen Körper bedeckten, loszuwerden. Sie plagten ihn schon, seit er auf einige entsetzliche Minotauren mit deformierten Gesichtern, die inmitten dieses uralten Labyrinths von einer scheinbar ansteckenden Seuche befallen wurden, gestoßen war. Was, wenn er ebenfalls von dieser Seuche befallen worden wäre? Was wäre, wenn er so abscheulich und auf ewig entstellt wäre, dass die Einwohner von Albion sich stets von ihm abwenden und seinen Mut, den er bei deren Verteidigung gezeigt hatte, vergessen würden? </p>
<p class="spip" align='justify'>Aber der Kleriker konnte seinen Verstand von diesen Gedanken reinigen. <i>„Keine Sorge, diese Seuche ist nicht ansteckend. Die Minotauren, auf die wir gestoßen sind, trugen die Maske der Korruption, da sie im Labyrinth verblieben, während es versank. Was Ihr da habt, sieht wie der Fluch eines Schamanen aus und diese Salben werden Euch Linderung verschaffen!"</i> </p>
<p class="spip" align='justify'>Dieser Troll hatte in der Tat den Albionern gegenüber keine Dankbarkeit gezeigt, die mitten in die Versammlung korrupter Minotauren stürmten, obwohl er zusammen mit seinen unglückseligen Begleitern, einem Kobold und einem Minotaurenverbündeten Dank der Kampfeswirren entkommen konnte. Er könnte also sicherlich einen Groll hegen. </p>
<p class="spip" align='justify'><center>***</center> </p>
<p class="spip" align='justify'>Nach der Einnahme von Dun na nGed ging alles sehr schnell. Yazdigerd und Harwick mussten schon kurz nach ihrer Zustimmung zu einer Expedition in das Labyrinth aufbrechen. Mehrere Gruppen, die größtenteils von Minotauren des Korazh-Stammes geleitet wurden, brachen sofort in Richtung Dun Crauchon auf. Auf ihrem Weg zur Insel Agramon stießen sie dabei nicht auf den geringsten Widerstand. Sie stürmten in eine Turmruine und begaben sich hinab in die Tiefen der Erde. Ein beunruhigendes Gefühl machte sich unter den beiden breit. Yazdigerd und Harwick waren zum ersten Mal hier, was es nicht leichter machte. Allerdings hatten sie inmitten einer so großen Gruppe nichts zu befürchten. </p>
<p class="spip" align='justify'>Sie erreichten eine gewaltige runde Halle, die überwiegend aus Stufen und Terrassen bestand. Völlig unerwartet fielen plötzlich einige Koboldattentäter in den Rücken der Gruppe. Aber schon als der Erste von ihnen zu Boden ging, zerstreute sich der Rest oder wurde eher vom albionischen Feuer vernichtet. </p>
<p class="spip" align='justify'><i>„Nurizanes Kreuzung, die Agora, die große Versammlungshalle des Labyrinths"</i>, erklärte einer der Minotauren. <i>„Hier trennen sich unsere Wege. Zuerst werden wir versuchen, Apollumi, Ton Amon, Bulent Bora und Igorn zu erlangen. Ich führe die Gruppe, die sich um Igor kümmern wird. Dies ist eine lebensgefährliche Mission und nur die mutigsten unter Euch, die das Labyrinth bereits kennen, sollten mit mir gehen."</i> </p>
<p class="spip" align='justify'>Die Gruppen wurden schnell zusammengestellt. Einige brachen sofort auf und erklammen erneut die Balkone, von denen aus sie merkwürdige Obelisken erblicken konnten. Ein Highlander aus der Gruppe, die Igor erlangen sollte, stürmte auf das tiefer gelegene Zentrum der Agora zu. Dort erblickte er ein Relikt, das ehrlich gesagt wie eine Kuhglocke auszusehen schien. Kaum hatte er dieses berührt, verwandelte sich sein Äußeres in das Antlitz eines monströsen Minotauren. Yazdigerd und Harwick wurden zusammen einer Gruppe zugewiesen. Sie sollten Bulent Bora, ein Relikt, das die Verbündeten seines Trägers heilen solle, finden. Sie wurden von einem ansehnlichen Malmer mit seidenem Haar geleitet, der sie einwies: </p>
<p class="spip" align='justify'><i>„Als Erstes werden wir Sactious erbeuten. Das ist ein niedrigeres Relikt, das wir nahe des Tempels des Frebrustos finden können, aber wir müssen einige dieser niedrigen Relikte erlangen, bevor wir die mächtigsten Beanspruchen können. Da wohl einige von Euch noch nicht mit dem Labyrinth vertraut sind, werden wir Nurizanes Obelisken nicht benutzen, um unsere entfernter liegenden Ziele zu erreichen. Wir werden uns einen Korridor nach dem anderen vornehmen, aber wenn wir an einem dieser Obelisken vorbeikommen, merkt Euch dessen Namen und die Runen, die darauf eingraviert wurden. Auf diese Weise könnt ihr Euch später direkt zu diesen Obelisken bringen lassen und wir können, sobald wir Bulent Bora haben, direkt zur Agora zurück. Wir werden uns dann hier wieder mit den anderen treffen. Aber seid vorsichtig, wenn ihr euch von den Obelisken entfernt ... diese verdammten Kobolde könnten euch angreifen, sobald ihr alleine seid. Für die Unglücklichen ... wir treffen uns in einem solchen Fall am Bindstein des Turms der Korazh."</i> </p>
<p class="spip" align='justify'>Die Gruppe hielt auf den Durchgang im Norden zu, aber das Labyrinth war alles andere als leer. Verdorbene Minotauren und erbitterte Untergrundkreaturen griffen sie regelmäßig an. Sie nahmen sich die Zeit, ihre Überbleibsel zu durchsuchen, da einige von ihnen durchaus seltene und wertvolle Gegenstände bei sich tragen konnten. Einige Minuten später entdeckten sie einen Obelisken und der Minotaur erklärte, wie er zu benutzen wäre. Aufgrund ihrer zahlenmäßigen Überlegenheit konnten sie die Priester und die Verteidiger rund um das Relikt ohne eigene Verluste überwältigen. Die hinten befindlichen Heiler und Magier bemerkten drei fliehende Krieger aus Midgard, die den Obelisken benutzen, um zu entkommen. Diese hätten einige Probleme verursachen können, waren aber offensichtlich zu beschäftigt, um sich um sie kümmern zu können. Als die Albioner mit dem Relikt in ihren Händen ebenfalls mit Hilfe des Obelisken zur Agora zurückkehrten, war von den Nordmännern keine Spur zu sehen. </p>
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<p class="spip" align='justify'>Nachdem er geheilt und durch das Erlangen seines ersten Relikts bestätigt wurde, dachte Yazdigerd nicht mehr länger über jenen Troll nach, da die Gruppe bereits aufbrach, um sich durch eine schwerere Passage zu kämpfen. Sie entdeckten mehrere Obelisken, bis sie schließlich einen dunklen Ort innerhalb des Labyrinths erreichten. Merkwürdige Maschinen ragten aus einigen Wänden hervor und selbst an den Decken konnten verschieden Konstrukte ausgemacht werden. <i>„Dies waren einst die Werkstätten der Minotauren, wo sie ihre Maschinen und Automaten herstellten"</i>, erklärte der Malmer. <i>„Was ist ein Automat?"</i>, fragte Yazdigerd. <i>„Eine Art lebende Maschine ... eine von ihnen könnte unseren Weg kreuzen. Davon abgesehen ist das Absorbacrum, der Wächter von Bulent Bora, ein Automat. Der Weg ist nicht mehr weit." „Ah, ah! Absorbacrum! Was für ein verrückter Name!"</i>, brüllte Harwick. <i>„Ich frage mich, wie das Ding aussieht!"</i> Genau in diesem Augenblick sprangen einige mechanische Spinnen aus einem mit Dampf gefüllten Korridor, um die Eindringlinge aufzuhalten. Allerdings wurden sie in Windeseile durch Blitz und Stahl zerstört, was die Minnesängerin dazu brachte, laut über die lächerlichen Bewegungen der noch zuckenden Schrotthaufen zu lachen, bevor sie losrannte, um wieder zur Gruppe aufzuschließen. Sie erreichten schließlich einen fremdartigen Raum mit einigen ungewöhnlichen Zahnrädern, deren Zweck sie nicht erkennen konnten. Bulent Bora erstrahlte und projizierte Schatten hinter den metallenen und monströsen Statuen.<i>„Wo ist es?"</i>, fragte Harwick. <i>„Links von uns"</i>, antwortete der Minotaur. Der Wächter, der etwas größer als ein Troll zu sein schien, war offensichtlich aus Stein und Metall gefertigt worden. </p>
<p class="spip" align='justify'>Als die Schläge heftiger wurden, gab die gesamte Gruppe ihr Bestes, um die entsetzliche Maschine zu besiegen. Allerdings schien jeder Treffer das Absorbacrum mächtiger werden zu lassen und Miniaturen der Kreatur schienen regelmäßig aus dem Nichts zu erscheinen. Zudem wirkte das Ding mit unerwarteter Kraft gesegnet zu sein. Die Minnesängerin ging nach nur zwei Schlägen zu Boden, aber der Kleriker schaffte es, ihr aufzuhelfen und sie zu behandeln. Yazigerd blieb zurück und schoss Pfeile über die Köpfe seiner Gefährten hinweg. Er probierte alle Arten von Pfeilen aus, die er bei sich trug, um herauszufinden, welche am Effektivsten gegen den Automaten wirken würden. Nach einem epischen und intensiven Kampf brach das Absorbacrum schließlich mit einem fürchterlichen Donnern, dessen Echos durch das ganze Labyrinth hallten, zusammen. Die Sieger wurden von scharfen Metallsplittern geschnitten und verbrannt und von berstendem Gestein getroffen. Diese Erfahrung war noch erschreckender als der Kampf selbst. Der Minotaur konnte schließlich das Relikt ergreifen und schon in diesem Augenblick verspürte jeder der Anwesenden dessen Macht. </p>
<p class="spip" align='justify'><i>„Sobald das Relikt an diesen Ort, an dem wir es fanden, zurückkehrt, wird dieses Monster neu geboren werden ... erblickt und achtet die Macht unserer Ahnen"</i>, sprach er. <i>„Schnell jetzt, lasst uns zum Obelisken zurückkehren, der Wettlauf gegen die Zeit hat begonnen."</i> </p>
<p class="spip" align='justify'>Binnen weniger Minuten waren sie wieder inmitten der Agora, wo sie sich wieder mit den anderen Gruppen trafen und zum Ausgang stürmten. Yazdigerd fühlte sich erleichtert, als er wieder etwas frische Luft verspürte. Er atmete tief ein und schwor, er würde nie wieder an diesen höllischen Ort zurückkehren. Aber wer weiß schon, was das Schicksal künftig für einen bereit hält? </p>
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<p class="spip" align='justify'>Danke für eure Treue. Wir wünschen euch allen eine erfolgreiche Woche, und wir sehen euch wieder nächsten Freitag für neue Abenteuer!</p>
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Es gibt nur 2 Dinge, die unendlich sind: Das Universum und die menschliche Dummheit. Allerdings bin ich mir beim Universum nicht so sicher
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Irre explodieren nicht, wenn das Sonnenlicht sie trifft, ganz egal wie irre sie sind!
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Dianora
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Ungelesener Beitrag von Dianora »

Ich hätte nicht gedacht das die fehlenden Freitagsnachrichten jemanden auffallen ^^ ....
hatte zwar nach geschaut aber steht ja eigentlich garnichts interessantes drin -.-
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Darkray
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Ungelesener Beitrag von Darkray »

gg, da ich am Freitag meistens nie zum nachschauen komme, erledige ich das später, wenns bis dahin niemand (du, oder Fox) gemacht hat ;)

PS: steht wirklich nur Schrott drin ;)
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